Über uns

Ein Workflow-System, kein Dauer-Chatbot

ThinkShip entstand aus der Beobachtung, dass die meisten Agentensysteme jede Aufgabe – auch reine Überwachungs- und Prüfroutinen – über ein Sprachmodell laufen lassen. Das ist teuer und unnötig: die meiste wiederkehrende Arbeit braucht kein Sprachverständnis, sondern nur einen zuverlässigen Auslöser.

Die Grundidee: ein Thema oder eine Aufgabe wird zunächst als Workflow behandelt – Cronjob, Trigger, Datenabgleich. Nur der Teil, der wirklich Sprache, Bewertung oder eine Entscheidung braucht, wird an KI übergeben, bei Bedarf an ein ganzes Team spezialisierter Agenten mit echter Berichtslinie. Das hält die laufenden KI-Kosten dort, wo sie einen Mehrwert bringen, statt sie auf jede Warteschleife zu verteilen.

Läuft den Großteil der Zeit passiv im Hintergrund statt als Request-Response-Chatbot, und steuert dabei mehrere Cloud- und lokal betriebene Modelle gleichrangig, je nach Aufgabe, Kosten und Vertraulichkeit.

Design-Leitlinien

Workflow vor KI

Ein Cronjob oder Trigger kostet nichts. Ein Agent kostet Tokens. Die Standardfrage ist deshalb immer: reicht ein Workflow, oder braucht es wirklich ein Sprachmodell?

Reversibilität vor Autonomie

Je autonomer eine Aktion, desto mehr Guardrails: Budget, Freigabe-Gates, Audit-Log.

Organisation wächst aus Bedarf

Kein festes Org-Chart am Anfang – neue Rollen entstehen erst, wenn eine echte Lücke sichtbar wird.

Alles beobachtbar und begrenzbar

Jede Aktion, jeder Token, jeder Kosten-Euro ist nachvollziehbar und pro Ebene deckelbar.

Live-Klickdummy

Kein Konzept-Mockup, ein echter Klickdummy

Die Screenshots unten sind keine Fotomontage, sondern direkt aus dem aktuellen Klickdummy – derselben Codebasis, mit der wir heute noch Feedback von Interessent:innen einholen.

Screenshot: ThinkShip-Klickdummy, Ausführungs-Pipeline mit 30 parallelen Agenten
Eine Anfrage mit 30 parallelen Länder-Recherche-Agenten, live zusammengeführt zu einer Synthese.
Screenshot: ThinkShip-Klickdummy, Organisationsansicht mit Abteilungen und Agenten
Die Organisationsansicht: Abteilungen, Teamleitungen und Agenten mit echter Berichtslinie.
Status

Noch kein Kunde? Richtig gelesen.

Wir sagen das lieber einmal zu oft als gar nicht: ThinkShip hat aktuell noch keine zahlenden Kunden. Was es gibt, ist ein funktionierender Klickdummy, eine klare Architektur – und die Suche nach Organisationen, die das gemeinsam mit uns aufbauen wollen.

Design-Partner statt Referenzkunden

Wir suchen aktuell Testkunden, die frühzeitig mitgestalten wollen, statt eine fertige Referenzliste vorzufinden. Ihr Feedback fließt direkt in die Roadmap.

Zertifizierungen: nach Bedarf, nach Go-Live

ISO 27001 & Co. sind kein Marketing-Claim vor dem ersten Kunden. Wir holen sie, sobald ein Design-Partner sie tatsächlich braucht – ehrlich später statt früh und leer.

AVV-Vorlage als Startpunkt

Damit Datenschutz nicht erst beim Vertragsentwurf zum Thema wird, gibt es schon jetzt eine AVV-Vorlage nach Art. 28 DSGVO zum Ansehen.

AVV-Vorlage ansehen →

Ihre Daten. Ihre Hoheit.

Self-Hosting heißt bei ThinkShip nicht nur „läuft auf Ihrem Server“, sondern auch: kein geteilter Cloud-Account, kein Zugriff durch uns auf Ihre Inhalte, keine Weitergabe an Dritte ohne Ihre Wahl des Modell-Providers. Die Datenhoheit bleibt bei Ihnen – vertraglich absicherbar über die AVV-Vorlage oben.

Beispielkosten ansehen

Auf der Preise-Seite ist die Trennung zwischen Systemlizenz und KI-Kosten konkret durchgerechnet – inklusive der Frage, wofür Sie überhaupt laufend KI bezahlen.

Preise ansehen →